Monday, July 23, 2007

H.H.



He has been a reappearing character in the Kwak-universe for ages. Yesterday I finally saw him in person.
Filthy eastern ways, what do they know ? But seriously,I was impressed.


1989, for the TV series.


2002, Lachen Verboten


2004 Abgemacht ist abgemacht







Friday, July 20, 2007

Thursday, July 19, 2007

Monday, July 16, 2007

Geraldine Page/Medusa



I was watching "Sweet Bird Of Youth" yesterday night on DVD and I found it most interesting to compare Geraldine Page's acting and mannerism to Milt Kahl's animation of Medusa. It's research done the right way. Of course he analyzed her, since she was Medusa's voice, but the way he incorporated and CARICATURED her performance in this movie without copying it, is a masterpiece of animation. Do me a favor, rent it and check it out. There are so many similarities, her hands,her hair, her bare shoulders, her skin even, her jewelry, her acting, you will even find that odd "keeping-Paul-Newman-at-distance-with- the-help-of-a- leg"-gesture in there, but still it's all just used as a sprinboard, Medusa is in no way a caricature of Geraldine Page. This should be a lecture to all the mocap-guys out there: This is caricature of acting, of people, of actors-not a mere copy.
And on top of that, Geraldine Page's performance of "Being on the phone" is a masterpiece of acting in it's own right.
I will try to load this clip up on Youtube to explain more precisly, what I mean.















Sunday, July 08, 2007

17 years ago today

...that means, that when we did this, Herman was exatly as old as I am today. I'm not so sure about what this means exactly, but anyway,I guess its a reason to celebrate it with this little montage. Enjoy...

Friday, July 06, 2007

Ratatouille in München



Montag 16. July

Der neue Film aus den PIXAR ANIMATION STUDIOS unter der Regie von Brad Bird kommt am 3. Oktober in die bundesdeutschen Kinos.
Andrew Schmidt, einer der Animatoren des Films, der für einige der Hauptcharaktere verantwortlich zeichnet, besucht München. Er hat sich bereit erklärt, interessierten Animatorinnen und Animatoren, bzw. allen in der Animationsbranche arbeitenden Interessierten Rede und Antwort zu stehen.

Andrew Schmidt arbeitet seit 2000 bei PIXAR und animierte u.a. Mike and Sully in "Monster's INC.", Marlin, Dory und Bruce in "Findet Nemo" oder Bob und Helen in "Die Unglaublichen".Exclusiv werden wir an diesem Abend den Film in der Originalfassung vorgefuehrt bekommen.
Danach wird uns Andrew Schmidt in einer Q&A-Runde über seine Arbeit bei PIXAR berichten.

Die Veranstaltung findet wie folgt statt:

DATUM: Montag, 16. Juli 2007
ORT: München, genauere Angaben nach Anmeldung
UHR: 18.15 Uhr Einlass & Einnehmen der Plätze im Kinosaal
18.30 Uhr Beginn der Vorführung und anschließende Gesprächsrunde
ca. 22.15 Ende der Veranstaltung
Nähere s bei Johannes Wolters INDAC@web.de

More Animation-Talk-Pics











Later that day we were all slightly out of focus.
Andreas, Johannes Wolters, me, Manfred Behn.



Thanks to Belicta

Thursday, July 05, 2007

More Award Pics







Thank you, Tobias

A few more Pics aber dann ist auch gut.



Andreas and Erik having a Lilo-drawing contest at my desk. Fotos by Belicta. There's more but I have a deadline coming up and better get some work done. Later, H

Wednesday, July 04, 2007

Trolls

Awards



And here are some pics by "Susan Hawkins" ----> (LinkAbove)

DejaTalk



Victor Ens has posted some pics from the talk on his blog ---->
(Link above)

Tuesday, July 03, 2007

And the Animation Award 2007 goes to...





Siegerfilm des Animation Awards - kewego
Siegerfilm des Animation Awards - kewego



Hamburg Animation Award geht an Potsdamer Nachwuchs-Trickfilmer
Chefzeichner von Walt Disney hielt die Laudatio

Milen Vitanov von der Potsdamer Hochschule für Film und Fernsehen hat für seinen Kurzfilm „My Happy End“ den Hamburg Animation Award 2007 gewonnen. Der Chefzeichner der Walt Disney Company, Andreas Deja, hielt die Laudatio für die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung vor 700 Gästen im Schmidts Tivoli. „In dieser launig und liebevoll erzählten Geschichte mit hohem Tempo verbinden sich Liebe zum Detail und Ökonomie des Erzählens“, heißt es in der Jury-Begründung.

Der internationale Wettbewerb solle Hamburg als deutsche Trickfilmhauptstadt stärken und Unternehmen aus der Branche auf die besten Talente aufmerksam machen, sagte Handelskammer-Präses Dr. Karl-Joachim Dreyer in Anwesenheit unter anderem von Wirtschaftssenator Gunnar Uldall, und Eva Hubert, Geschäftsführerin der FilmFörderung Hamburg im ausgebuchten Schmidts Tivoli.



Mit dem Hamburg Animation Award prämieren die Handelskammer, das Bildungswerk Medien e.V. und die animation-school-hamburg im vierten Jahr den nationalen und internationalen Trickfilmnachwuchs. Absolventen von Akademien und Hochschulen präsentieren hier ihre Abschlussarbeiten, die eine hochrangig besetzte Jury nach „Style und Story“ bewertet. Zugelassen sind Filme jeder Animationstechnik. Für den Wettbewerb 2007 hatten Filmschulen aus ganz Deutschland und aus dem diesjährigen Gastland Vereinigte Arabische Emirate 41 Trickfilme eingereicht.

Den zweiten Preis in Höhe von 3.000 Euro erhielt die Geschichte aus der Mikrowelt der Bakterien „Dreckmonster“, die ebenfalls von Studenten der Potsdamer Hochschule für Film und Fernsehen realisiert wurde. Die Hansestadt ist die Trickfilmhochburg Deutschlands: In Hamburger Produktionsstudios entstanden die erfolgreichsten deutschen Trickfilme der vergangenen Jahre – wie „Alfred J. Kwak“, „Käpt’n Blaubär“, „Der kleine Eisbär“, „Derrick – Die Pflicht ruft“ oder die „Werner-Filme“.

Der 5. Hamburg Animation Award 2008 findet am Donnerstag, 26. Juni 2008 statt.

Die nominierten Filme werden im Rahmen einer Sondervorstellung im Abaton-Kino am Montag, 2. Juli 2007, 19.30 Uhr gezeigt.

Monday, July 02, 2007

Abendblatt 2

Andreas just called me, he feels obliged to point out that his answer to the last question in this interview was a bit more elaborate, than just a simple "nothing". He says, he remembers telling the newspaperguys , that the American Movie-industry is too self containend to pay attention to foreign markets. The way it sounds now, is that German movies are just not good enough to be recognized. That's not what he meant. I'm glad we could put this straight.

Friday, June 29, 2007

Hamburger Abendblatt

Hamburg Animation Award 2007 Gestern wurden herausragende Nachwuchstrickfilmer ausgezeichnet
"Müssen Trickfilmer heutzutage überhaupt noch zeichnen können?"

Der deutsche Disney-Chefzeichner Andreas Deja, einer der Award-Laudatoren, über die Voraussetzungen für gelungene Animationsfilme.

Hamburg -
Der Sieger beißt sich sozusagen in den Schwanz. Der originelle und witzige Film "My Happy End" von Milen Vitanow (Potsdam), in dem der Kopf eines Hundes das hintere Ende seines Körpers als Alter Ego entdeckt, ist der Sieger der vierten Hamburg Animation Awards. Er gewinnt damit 5000 Euro. Gestern wurden beim Animationsfilmwettbewerb im Rahmen einer Feier im Schmidts Tivoli die Preise vergeben.

Filmemacher der Filmschulen aus Augsburg, Berlin, Braunschweig, Hamburg, Ludwigsburg, Potsdam und den Vereinigten Arabischen Emiraten - dem diesjährigen Gastland - hatten sich mit 41 Filmen am Wettbewerb beteiligt, der mit insgesamt 13 800 Euro Preisgeld dotiert ist. "Es ist schon beachtlich, mit welcher Geschwindigkeit sich der Hamburg Animation Award seit seiner Einführung zu einer glanzvollen Medienveranstaltung entwickelt hat", freute sich Handelskammer-Präses Karl-Joachim Dreyer. Sein Haus gehört zusammen mit dem Bildungswerk Medien und der animation-school-hamburg zu den Ausrichtern.

Der 2. Preis ging an Maike Ramke und Christian Retzlaff (Potsdam) für ihre "Dreckmonster". Den 3. Preis teilen sich Michael Hughes (Hamburg) für "Adore" und Paul Schicketanz, Max Stöhr und Tobias von Burkersroda (Elstal) für "Wanted". Der Länderpreis ging an Mohammed Saeed Harib für die TV-Serie "Freej". Die Laudatoren für die Gewinner waren Disney-Chefzeichner Andreas Deja, der Botschafter der Vereinigten Arabischen Emirate Mohammed Ahmed al-Mahmood, FilmFörderungs-Chefin Eva Hubert und Angelika Paetow (NDR).

Besonders Deja war für die Nachwuchs-Trickfilmer natürlich ein gesuchter Gesprächspartner. Der 50 Jahre alte Directing Animator des Disney-Konzerns arbeitet dort seit 27 Jahren. Er hat unter anderem an den Filmen "König der Löwen", "Aladdin", "Hercules" und "Lilo & Stitch" mitgewirkt. Vor zwei Jahren widmete ihm seine ehemalige Heimatstadt Dinslaken aus Anlass seines 25. Disney-Jubiläums extra ein kleines Deja-Festival.

ABENDBLATT: Wird bei Disney überhaupt noch mit Papier und Stiften gearbeitet?



ANDREAS DEJA: Bis vor Kurzem nicht mehr, aber jetzt doch wieder. Wir hatten unsere Zeichentrick-Abteilung zugemacht, die Zeichentische wurden an Schulen verschenkt. Stattdessen wurden Computer installiert. Man hatte beobachtet, dass die computeranimierten Filme der Konkurrenz von Pixar oder Dreamworks mehr einspielten als Zeichentrickfilme. Wir haben uns zwar immer verteidigt und gesagt, das liege an der Story, nicht an der Technik. Trotzdem hat das alte Management sehr drastisch reagiert. Jetzt ist Pixars Management zu uns gekommen. Leute wie John Lasseter und Ed Catmull leiten uns jetzt. Es wird bei uns wieder Zeichentrickfilme geben. Wir sind gerade wieder dabei, eine Zeichner-Mannschaft aufzubauen.

ABENDBLATT: Müssen Trickfilmer heute überhaupt noch zeichnen können?

DEJA: Das schadet auf keinen Fall. Wer zeichnet, kann auch visualisieren und Ideen spontan präsentieren. So jemand bringt auch einen künstlerischen Anspruch mit. Am Computer ist man eher Techniker, und das kann eigentlich jeder lernen.



ABENDBLATT: Was hat sich in den vergangenen drei Jahrzehnten an Ihrer Arbeit geändert?

DEJA: Fast überhaupt nichts. Wir sitzen noch immer an den alten Art-déco-Zeichentischen. Nur der Vorgang der Einfärbung der Figuren hat sich seit den 80er-Jahren, seit "Die kleine Meerjungfrau", vereinfacht.

Der deutsche Disney-Chefzeichner Andreas Deja, einer der Award-Laudatoren, über die Voraussetzungen für gelungene Animationsfilme.

ABENDBLATT: Normalerweise sind Sie bei einem Film für einen Charakter zuständig. Wie groß ist Ihr Gestaltungsspielraum?

DEJA: Es ist wie bei Schauspielern. Wenn ich einen anheuern würde, würde ich sagen: Hier ist dein Script, so und so ist die Emotion in der Szene, jetzt spiel sie mal! Wir unterhalten uns mit dem Regisseur wie beim Realfilm. Aber danach gehen wir in unser Büro und setzen es grafisch um.

ABENDBLATT: Sie müssen also auch selbst Schauspieler sein?

DEJA: Die schauspielerische Qualität ist beim Disney-Trickfilm wichtiger als das Zeichnerische, das einfach so nebenher laufen muss. Ob eine Figur eine Seele hat oder ob sie flach bleibt, liegt am Schauspielerischen. Ich habe zwar noch nie Unterricht gehabt, aber ich beobachte ständig Menschen.

ABENDBLATT: Und Tiere. Für "Der König der Löwen" hatte man ein paar Raubtiere als Anschauungsmaterial ins Studio geholt?

DEJA: Sogar in den Konferenzraum.

ABENDBLATT: Aber wie Löwen aussehen, weiß doch fast jeder.

DEJA: Nicht, wenn der ganz dicht vor dir steht und du ihn bewusst ansiehst. Im Zoo liegen die Tiere oft ganz weit hinten unter den Bäumen und schlafen. Wenn sie sich mal umdrehen, hat man schon Glück. Das reicht aber nicht für Studien. Wir waren in vielen Zoos, haben Naturfilme gesehen. Dann kam Jim Fowler, der "amerikanische Grzimek", zu uns. Er hielt uns Vorträge, dann brachte er ein Löwenjunges mit. Unsere Reaktion war "Oh, wie niedlich!". Als er ein Weibchen holte, war es für uns schon ein ganz anderes Gefühl. Schließlich kam ein sieben Jahre altes männliches Tier. Er war riesig. Wir sind erst mal zurückgewichen, denn außer einer Kette um seinen Hals gab es keine Schutzvorrichtungen. Es war schon aufregend. Man entwickelt einen ganz anderen Respekt vor so einem Tier.

ABENDBLATT: Werden Zeichentrickfilme in Zukunft aussterben?

DEJA: Weiß ich nicht. Es gibt aber so viele Leute, die das noch machen wollen. Und man fragt uns immer wieder, wann der nächste große Film kommt. 2009 wollen wir "The Princess And The Frog" ins Kino bringen. Die Storyboards stehen schon.

ABENDBLATT: Hamburg ist eine deutsche Trickfilmhochburg. Was merkt man davon in den USA?

DEJA: Nichts.

www.hamburg-animation-award.de
Das Abaton zeigt die sieben nominierten Trickfilme am kommenden Montag um 19.30 Uhr in einer Sondervorstellung

erschienen am 29. Juni 2007

Sunday, June 24, 2007

Annecy



Some pics of me in Annecy from all around the blogs. Thanks to Boris Hiestand, Hans Perk, Jean Paul and Uli Meyer. I guess you can tell we had fun.







Monday, June 18, 2007

Sunday, June 17, 2007

Peter & The Wolf



If there was one movie everybody was talking about in Annecy this year it was this new version of Peter & The Wolf.
Check it out .

Monday, June 11, 2007

Sunday, June 10, 2007

Happy Birthday To Me !





I didn't make this pic, I found it on Flickr ( and can't remember by whom, sorry Mr, Unknown..), but this represents very much the way I spent my birthday, at the beach of the Elbe with some dear friends, it was great...and it got late. Thanks everybody, time to get ready for Annecy now....Seeya there

Thursday, June 07, 2007

Wednesday, June 06, 2007

G8



Lest dazu auch bitte das Interview mit Grönemeyer in der TAZ unter dem obigen link.
(Und nicht das mit C.Ulmen in der Galore)

And remember : Always take the fish !

Tuesday, June 05, 2007

Andreas Deja Interview

In the run up to his visit in Germany, Andreas gave this interview for a German magazine. Read it and see if you can find any familiar names in it:)





UPDATE!UPDATE!UPDATE: Jetzt unter obigem Link das ganze auch noch mal auf der Homepage der Handelskammer .

Sunday, June 03, 2007

and don't forget...



Andreas Deja will be present at the Hamburg Animation Awards at the 28th and 29th of June and you will have the chance to see him, speak to him, ask him questions and many other things you always wanted to do. So, if I were you....